„Einmal ohne Plastik bitte“ — Plastikfreier Tee von SONNENTOR | Werbung

Titelbild: Einmal ohne Plastik bitte Plastikfreier Tee von SONNENTOR RiekesBlog

Werbung: Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um eine Kooperation mit SONNENTOR

Für mich ist Tee das, was für andere ihr Kaffee am Morgen ist. Ich war nie eine Kaffeetrinkerin und auch meine Liebe zum Tee ließ lange auf sich warten. Überhaupt trank ich immer viel zu wenig von allem. Doch vor einigen Jahren lernte ich Tee zu lieben. Nicht nur der Fakt, dass ich durch Tee endlich anfing genug Flüssigkeit am Tag zu mir zu nehmen, sondern auch das sich in Ruhe eine Tasse Tee eingießen mitten im hektischen Alltag. Zwischen verschiedenen Sorten wählen zu können, sich eine kleine Auszeit von allem zu nehmen und einfach den Moment zu genießen. Doch auch Tee kann der Umwelt schaden. Und das passiert öfter als man denkt, obwohl es so einfach zu vermeiden wäre.

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So schadet Tee unserer Umwelt

Im optimalen Fall sollte Tee zu trinken der Umwelt nicht schaden. Es kommt jedoch darauf an, bewusst zu konsumieren. Und wie in so vielen Fällen ist es Unwissenheit, die Schaden anrichten kann. Diese drei Punkte können der Natur schaden, oder eben nicht, wenn du erst einmal von ihnen weißt.

1. Welches Unternehmen steckt eigentlich hinter der Teemarke?

Wie oft passiert es wohl, dass man ein Produkt einer scheinbar nachhaltigen Firma kauft, nur um dann nach dem Kauf festzustellen, dass es sich bei dem Unternehmen eigentlich um einen ganz anderen, größeren Konzern handelt. Manchmal merkt man den Fehler zumindest nach dem Kauf und wiederholt diesen dann nicht. Oft fällt es aber auch überhaupt nicht auf. Wie bei allen Produkten passiert genau das auch häufig bei Tee. So kann der Biotee auch zu einem Unternehmen gehören, dass für Ausbeutung von Arbeiter*innen und der Natur bekannt ist . Die Debatte darüber, ob es gut ist, dass auch große, nicht-nachhaltige Unternehmen, grüne Produkte in ihr Sortiment aufnehmen, kommt vermutlich nie zu einem einheitlichen Fazit. Denn richtig oder falsch gibt es hier nicht. Die Entscheidung, ob solche Produktreihen unterstützenswert sind, muss jede*r für sich selbst treffen.

2. Die Gewinnung des Tees 

Auch die Herstellung des Tees kann viel Schaden anrichten. Ist diese nicht bio, und es wurden beispielsweise Pestizide zum Anbau eingesetzt, schadet dieses Mensch und Umwelt.

3. Die Verpackung und Teebeutel 

Zu guter letzt können auch die Verpackungen und die Teebeutel der Umwelt schaden. Auch hier, ist es die Unwissenheit, die ein Hauptgrund dieses Schadens trägt. Was viele nämlich nicht wissen ist, dass sowohl die Verpackungen als auch die Beutel an sich oftmals zu einem gewissen Anteil aus Plastik bestehen. Nun wird Plastik für vieles verwendet. Vor allem im Verpackungsbereich ist das Material keine neue Erfindung. Das besonders Schlimme bei Tee ist jedoch, dass sich Konsument*innen selten darüber bewusst sind, dass auch die Teebeutel zu einem Anteil aus Plastikpartikeln bestehen. Ohne dieses Wissen werden die Beutel falsch entsorgt.

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Nicht jede*r hat die Zeit nachhaltige Alternativen zu recherchieren

Die gute Nachricht ist, dass es oft tolle Alternativen gibt, die für die meisten hier zugänglich sind. Wie die Kampagne von SONNENTOR schon sagt: #esgehtauchanders. Doch nicht jede*r hat Zeit diese Alternativen und Möglichkeiten zu recherchieren. Vor einigen Wochen habe ich deshalb bereits einen Beitrag über die Möglichkeiten Tee zu trinken ohne Plastikmüll zu produzieren geschrieben. In diesem habe ich auch das nachhaltige Unternehmen SONNENTOR genannt, welches ich euch heute genauer vorstellen möchte.

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Mit SONNENTOR zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag

SONNENTOR ist ein Familienunternehmen, hinter dem keine andere, große Firma steht. Bereits seit der Gründung setzen sie auf eine Bioqualität ihrer Produkte. Um dieses Versprechen zu gewährleisten werden regelmäßig Kontrollen durchgeführt. Von SONNENTOR verursachte CO2-Emissionen kompensieren sie durch Humusaufbau und begrünten Dächer und Wände. So sind sie komplett CO2-neutral. Zudem werden die verschiedenen Tees und Gewürze per Hand abgepackt und etikettiert, wodurch Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Arbeitnehmer*innen werden nicht nur fair bezahlt, sondern es wird auf Gleichberechtigung geachtet und sowohl Menschen mit einer Behinderung als auch Langzeitarbeitslose werden beschäftigt.

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Mit kompostierbaren Teeverpackungen das Verpackungsproblem lösen

Es gibt so viele Gründe warum Plastik vermieden werden sollte: Deine Gesundheit, der Umwelt zu Liebe und um Tiere zu schützen. Plastik braucht unglaublich lange bis es sich zersetzt und selbst dann entwickelt es sich lediglich zu Mikroplastikpartikeln. Trotzdem werden weltweit 300 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert. 8 Millionen Tonnen Plastik gelangen pro Jahr in die Meere. 2/3 dieses Plastiks sinkt auf den Meeresgrund. So soll im Jahr 2050 mehr Plastik im Meer schwimmen als Fische. Dass sich diese Prognosen bewahrheiten könnten, beweisen Fotos von qualvoll an Plastik verendeten Tieren rund um die Welt. Weitere Fakten und was du im Alltag dagegen tun kannst, habe ich bereits in meinem Blogbeitrag 14 einfache Wege um auf Plastik zu verzichten + dabei Geld zu sparen zusammengeschrieben.

Auch SONNENTOR sieht das massive Problem, dass Plastik mit sich bringt. Deshalb setzt das Unternehmen auf nachhaltige Verpackungsmaterialien, von denen bereits 70% aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Holz und Zellulose, bestehen. Nicht-kompostierbare Stoffe wie Glas und Metall sind recycelbar. Somit sind die Teeverpackungen von SONNENTOR zu 100% plastikfrei.

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Teeverpackungen ganz einfach im Hauskompost entsorgen: Daraus bestehen die Teeverpackungen genau

SONNENTOR hat sich viel einfallen lassen, um ihre Verpackungen so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und sie sind noch nicht am Ende, denn in Zukunft wollen sie komplett auf nachwachsende Rohstoffe umstellen. Bisher bestehen die Verpackungen aus folgenden Stoffen.

Teebeutel aus Acabá und Zellulosefasern:

Die Teebeutel von SONNENTOR bestehen aus Acabá, also Fasern der Textilbanane, und Zellulosefasern aus Holz. Die Beutel können dadurch ganz einfach im Kompost entsorgt werden.

Teepyramiden der Kannenbeutel aus Maisstärke:

Da die Pyramiden aus Maisstärke bestehen, sind auch die Teepyramiden kompostierbar. Die Hüllen, in welchen sich die Teepyramiden befinden, damit ihr Aroma geschützt wird, bestehen aus Zellulose und sind ebenfalls kompostierbar.

 

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Loser Tee: 

Auch der lose Tee, hat zwar ein Sichtfenster in der Verpackung, doch dieses besteht ebenfalls aus Zellulose. Probiere es doch einmal aus und wirf die Folie in den Hauskompost: Nach ca. 1 1/2 Monaten wird sie sich zersetzt haben.

Kartonverpackung:

Alles was aus Karton oder Papier besteht, wird selbstverständlich in der Papiertonne entsorgt.

Du möchtest mehr über die Verpackungsmaterialien wissen? Dann lies doch auf der Website von SONNENTOR nach, was du wissen möchtest. 

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Es gibt also natürlich die Möglichkeit Tee zu trinken und dabei die Umwelt zu schützen. Deinen Beitrag dazu leistest du, indem du nachhaltige Firmen wie SONNENTOR unterstützt, denn jeder Einkauf ist ein Stimmzettel. Du entscheidest mit, was in Zukunft auf dem Markt verkauft wird.

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