Rettet die Bienen — Mit diesen 5 einfachen Tipps kannst du aktiv etwas gegen das Bienensterben tun

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Während ich das schreibe sitze ich auf meinem Balkon und freue mich über jede Biene, die von meinen Pflänzchen angelockt wird. Dass ich mich so darüber freue, liegt zum einem daran, dass es nicht viele Bienen sind, die ich zu sehen bekomme. Zum anderen würde mein ganzes Obst und Gemüse, das ich angepflanzt habe, keine Chance haben, würde nicht ab und an eine Biene vorbei fliegen und diese bestäuben.

Und genau das macht die Problematik des Bienensterbens sehr deutlich. Denn Bienen sind nicht nur für die Ernte auf meinem Balkon verantwortlich, sondern auch für den Großteil derer, die anschließend im Supermarkt zu finden ist. Gäbe es keine Bienen, welche die Pflanzen bestäuben, hätten wir also ein großes Problem.

Zudem erhalten Bienen durch ihre Bestäubung nicht nur viele Pflanzen- sondern auch zahlreiche Tierarten. Denn viele Pflanzen bilden nicht nur unsere Nahrungsgrundlage, sondern auch die vieler Tiere.

Leider ist es jedoch so, dass viele Tierarten gefährdet sind oder gar sterben. Dazu gehören auch verschiedene Arten der niedlichen kleinen Bienen. Fast die Hälfte aller Wildbienenarten in Deutschland sind gefährdet. Dies hat verschiedene Gründe wie Monokulturen, die Nutzung von Pestiziden und nicht zuletzt der Klimawandel.

So stellt uns das Anschreiten des Bienensterbens vor große Probleme. Die gute Nachricht ist jedoch, dass wir sofort etwas für das Überlegen der kleinen Bienen tun können.

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Das kannst du gegen das Bienensterben tun:

  1. Pflanze auf deinem Balkon oder Garten viele verschiedene, regionale Blumenarten an. Bienen mögen übrigens am liebsten nicht gezüchtete, einheimische Blumen besonders. Ihr helft mit diesen schönen Blumen nicht nur den Bienen, sondern verschönert gleichzeitig euren Balkon.
  2. Wenn wir schon beim Thema Garten sind: Indem die Wiese regelmäßig gemäht wird, nehmt ihr Bienen natürlich wachsende Blumen. Also lasst euren Garten doch wie er ist und macht euch einen schönen Tag anstatt diesen mit Gartenarbeit zu verbringen.
  3. Pestizide bilden einen weiteren Grund für das Bienensterben. Dagegen könnt ihr vorgehen, indem ihr Biolebensmittel kauft, für deren Anbau keine Pestizide verwendet wurden.
  4. Ein solches Problem sollte mehr Beachtung bekommen. Deshalb hilft es, wenn ihr Petitionen unterschreiben. Jede Unterschrift zählt.
  5. Da der Klimawandel auch ein großes Problem für Bienen darstellt, hilft es, wenn ihr euch für einen nachhaltigeren Lebensstil im allgemeinen entscheidet. Da kann es schon helfen den Zug statt des Flugzeugs zu wählen, sich bewusst zu ernähren und zu einem Ökostromanbieter zu wechseln.

Übrigens: Eine Bienenart die nicht betroffen ist, ist die bekannte Honigbiene. Die Population dieser ist in den letzten Jahren glücklicherweise gestiegen. Immer mehr Menschen entdecken das Imkern für sich, setzen auf guten Honig und unterstützen tolle Projekte für den Schutz der Honigbienen.

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